Stell dir vor, du liegst im Koma.
Weiß deine Familie, was sie wissen muss?
Wer übernimmt deine Verpflichtungen? Wie sollen die Kinder aufwachsen? Was wolltest du noch sagen? Die meisten Menschen hinterlassen keine Antworten.
Die Folge: Monate voller Chaos, ungeklärte Verpflichtungen, verzweifelte Angehörige – und Fragen, die niemand mehr beantworten kann. emna sorgt dafür, dass deine Familie in 5 Minuten alles hat, was sie braucht.
Warum es emna gibt
"In drei Jahren habe ich dreimal hilflos vor der gleichen Frage gestanden: Was hätte ich wissen müssen?
Mein Freund und Geschäftspartner fiel ins Koma und verstarb. Meine Frau lag nach der Geburt auf der Intensivstation im künstlichen Koma – zum Glück hat sie überlebt. Mein Vater verstarb zu früh nach Krankheit. Jedes Mal blieben Angst und Trauer – und ein Berg voller Fragen, auf die niemand eine Antwort hatte.
Also habe ich emna gebaut. Damit das keiner Familie mehr passiert."
— Sascha, Rechtsanwalt & Gründer von emna
Die ganze Geschichte hörenSo einfach funktioniert emna
Fünf Schritte zu deinem digitalen Nachlass
Berechtigte festlegen
Wer soll im Ernstfall Zugang erhalten? Partner, Kinder, Freunde.
Situationen definieren
Wann wird freigegeben? Tod, schwere Krankheit, Betreuungsfall.
Einträge & Regeln
Pro Eintrag: Wer bekommt was, bei welcher Situation?
Quantensicher einlagern
Deine verschlüsselte Datenbank wird sicher gespeichert – auch gegen Quantencomputer geschützt.
Freigabe im Ernstfall
Treuhänder prüft den Nachweis. Berechtigte erhalten Zugang – exakt nach deinen mathematischen Zugriffsregeln.
Für welche Situationen?
Es geht nicht nur ums Sterben. Es geht um jeden Moment, in dem du nicht mehr für deine Familie da sein kannst.
Tod
Dein Sohn erbt dein Haus. Aber wo ist die Versicherung? Welche Verträge laufen? Wer muss informiert werden? Niemand weiß es.
Koma
Du liegst im Koma. Dein Geschäft steht still. Nicht weil niemand übernehmen will – sondern weil niemand weiß, wie.
Unfall: Eltern tot
Beide Eltern sterben bei einem Autounfall. Die Kinder bleiben zurück. Wer kümmert sich? Wer weiß, was die Eltern sich gewünscht hätten? Wo ist überhaupt was?
Schwere Krankheit
Du liegst im Bett, du bist zu schwach für Gespräche, zu müde für Entscheidungen. Alles, was du hättest sagen können, hättest du vorher sagen müssen.
Demenz
Du weißt heute noch, was du sagen wolltest. In zwei Jahren vielleicht nicht mehr.
Vermisst
Keiner weiß, wo du bist. Aber das Leben deiner Familie geht weiter – Verträge, Fristen, Verpflichtungen. Ohne dich.
Du bestimmst wer was erfährt – und wann. Deine Frau bei Krankheit, dein Anwalt bei Tod, dein Geschäftspartner wenn du länger nicht erreichbar bist.
Was du hinterlegen kannst
Alles, was andere im Ernstfall wissen sollten, müssen oder wollen - an einem Ort
Zugänge & Passwörter
- • Online-Banking & Depots
- • Krypto-Wallets & Seeds
- • E-Mail & Social Media
- • Server & Cloud-Dienste
- • Smartphones & PINs
Wichtige Dokumente
- • Versicherungspolicen
- • Verträge & Kündigungen
- • Vollmachten & Verfügungen
- • Testament-Hinweise
- • Grundbuch & Eigentum
Persönliche Botschaften
- • Video-Botschaften an Familie
- • Briefe an einzelne Personen
- • Letzte Wünsche & Anweisungen
- • Erinnerungen & Geschichten
- • Worte, die gesagt werden müssen
Wünsche & Antworten
- • Beerdigung oder Einäscherung?
- • Organspende ja/nein?
- • Wer bekommt was?
- • Haustiere versorgen
- • Offene Fragen beantworten
Unternehmen & Projekte
- • Server & Admin-Zugänge
- • Kundenübersicht & Verträge
- • Handlungsanweisungen
- • Notfall-Kontakte
- • Geschäftskontinuität
Notfallbereich
ohne Passwort, ohne Freigabe:
- • Blutgruppe & Allergien
- • Medikamente & Dosierung
- • Patientenverfügung
- • Notfall-Kontakte
Was in keinem Testament steht
Testament, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht – wichtig. Aber sie regeln nicht alles.
Was rechtliche Dokumente regeln
-
Testament: Wer erbt was
-
Patientenverfügung: Welche medizinischen Maßnahmen erlaubt sind
-
Vorsorgevollmacht: Wer in deinem Namen handeln darf
Was emna ergänzt
- WARUM du so entschieden hast
- Persönliche Botschaften an deine Liebsten
- Deine Wünsche für die Beerdigung
- Wie die Firma weitergeführt werden soll
- Wo welche Dokumente überhaupt liegen
- Welche Passwörter deine Familie braucht
Rechtlich verweisbar
Du kannst in deinem Testament oder deiner Vollmacht auf deine emna-Inhalte verweisen: „Ergänzende Erläuterungen zu meinen Verfügungen sind in meiner emna-Datenbank (7261122) hinterlegt."
Ein Gericht muss diese Inhalte dann bei der Auslegung deines Willens berücksichtigen. So wird dein „Warum" Teil der rechtlichen Würdigung.
Wann ein emna-Verweis konkret hilft
Testamentsauslegung
Aus dem Testament ergibt sich: Die Tochter erbt mehr.
Der Sohn ficht an.
In emna steht die Erklärung: Die Tochter hat drei Kinder und verdient weniger – der Vater wollte ausgleichen, nicht bestrafen.
Vorsorgevollmacht
In der Vollmacht steht: „Meine Frau darf für mich entscheiden."
Aber wie?
In emna stehen deine konkreten Wünsche: Welche Ärzte, welche Therapien, was du auf keinen Fall willst.
Unternehmensnachfolge
Im Testament steht: „Die Firma geht an meinen Geschäftspartner."
Aber wie soll sie weitergeführt werden?
In emna stehen: Übergabepläne, Kundenprioritäten, welche Mitarbeiter bleiben sollen.
Persönliche Botschaft
Im Testament steht: „Meine Tochter erbt meine Bibliothek."
Aber warum genau diese Bücher?
In emna steht ein Brief an sie: welches Buch sie zuerst lesen soll, und was Papa ihr noch sagen wollte.
Im Dokument steht das Was → in emna steht das Warum und Wie.
emna ersetzt keine rechtlichen Dokumente – emna ergänzt sie um alles, was dort keinen Platz hat. Das Original bleibt beim Notar. Aber dein Kontext, deine Gründe und deine Botschaften gehören zu emna.
Drei Säulen der Vorsorge – emna macht den Rest
Vollständige Vorsorge braucht drei Bausteine. Die ersten zwei hast du vielleicht schon – der dritte fehlte bisher.
Rechtliche Dokumente
Testament, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht – regeln wer erbt und wer entscheiden darf.
Aber nicht, wie deine Familie an Passwörter, Zugänge oder Anweisungen kommt.
Plattform-Nachlass
Viele Tech-Konzerne bieten Nachlass-Funktionen – aber nur für deren eigene Kontodaten.
Aber nur im Todesfall, nur innerhalb der jeweiligen Plattform, und nur was dort schon liegt.
emna
Alles dazwischen – Zugänge, Anweisungen, Botschaften, Dokumente. Plattformunabhängig. Nicht nur im Todesfall.
Verschlüsselt, situationsbasiert, rechtlich abgesichert.
Die meisten scheitern nicht am Wollen – sondern am Anfangen.
Kein Problem. Der emna Vorsorge-Assistent führt dich Schritt für Schritt durch alle wichtigen Themen – mit gezielten Fragen, die dich zum Nachdenken bringen.
-
"Hast du Krypto?" – Dann fragen wir nach Seeds und Wallets.
-
"Hast du eine Firma?" – Dann klären wir, wie es ohne dich weitergeht.
-
"Hast du Kinder?" – Dann reden wir über Botschaften und Wünsche.
Am Ende hast du eine vollständige digitale Vorsorge – ohne etwas Wichtiges vergessen zu haben.
Besitzt du Kryptowährungen oder NFTs?
Gut zu wissen: 87% der Krypto-Besitzer haben keinen Plan, wie ihre Familie an die Wallets kommt.
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Wer jetzt startet, zahlt weniger – und behält den Preis für immer.
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Alle Pläne beinhalten
Sicherheit, die du verstehen kannst
Keine Software, die Zugriff erlaubt oder verweigert. Entweder du hast die Schlüssel – oder die Daten bleiben unlesbar.
Sichere Einlagerung
Deine Daten werden auf deinem Gerät verschlüsselt und in Deutschland eingelagert. Wir sehen nur verschlüsselten "Datenmüll". Selbst wenn jemand unsere Server hackt: Ohne beide Schlüssel ist alles wertlos.
M.I.A.-Verfahren
Pro Eintrag legst du fest, wer ihn in welcher Situation erhält. Nur diese Kombination ermöglicht Zugang – alles andere ist mathematisch unmöglich. Wir haben keinen Schlüssel – und so keinen Zugriff.
Patent-angemeldet
Das M.I.A.-Verfahren (Mathematical Immutable Access) ist beim Europäischen Patentamt angemeldet. Es gibt keinen Master-Schlüssel, keinen Admin-Zugang, keine Hintertür.
Was wenn emna pleite geht?
Der Treuhänder hat seinen Schlüssel unabhängig von uns. Der Berechtigte seinen. Die Schlüssel können jederzeit verschmolzen werden. emna ist nur der Vermittler – nicht der Besitzer deiner Daten.
Vorsorge dauert einen Nachmittag. Keine Vorsorge kostet Monate.
Die Frage ist nicht, ob etwas passiert. Die Frage ist, ob deine Familie dann weiß, was sie wissen muss.
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